Ingo Schrader

 Krankheitsprävention und Ursachenforschung

Energetische Analysen und Korrekturen

 Präventologe® im Berufsverband deutscher Präventologen 

 

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Amalgam

 

...das schleichende Gift

...besteht aus Quecksilber-Kupfer-Silber-Zinn

Da die Giftwirkung nicht mit dramatischen akuten Erscheinungen auffällt, hält man eine solche überhaupt nicht für möglich, geschweige denn, dass man einen Zusammenhang zwischen landläufigen Erkrankungen sieht. Man hat sich an

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Kopfschmerzen, Migräne

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Nervenschmerzen

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Tinitus

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Schlaflosigkeit

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Konzentrationsstörungen

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Depressionen mit Persönlichkeitsveränderungen

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Kieferhöhlenentzündungen

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Rheuma ist heilbar

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Gelenkbeschwerden

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Hefepilzinfektionen

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Herpes

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Gürtelrose

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Verdauungsstörungen usw.

gewöhnt. Es gibt Mittel zur Linderung und man nimmt die Erkrankung als Schicksal auf sich, wenn nichts hilft. Noch stirbt man nicht dran!

Während der Schwangerschaft gehen bis zu zu 60% auf das Ungeborene über und bis zum 15.Lebensmonat bekommt ein Säugling zwischen 37,2 und 173,6 mcg Ethyl-Quecksilber durch Impfungen. Die Folgen können sein:

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Lernstörungen

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Autismus

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Hyperaktivität

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Neurodermitis

Mein Rat:

Wichtig ist die Unterscheidung zwischen intrazellulären und extrazellulären Einlagerungen und wo es eingelagert ist. Zu Amalgamausleitung können sie als Suchbegriff auch Dr. Klinghardt oder Quecksilber eingeben.

Lassen Sie sich vor einer Schwangerschaft, bei oben aufgeführten Krankheiten und hyperaktive Kinder testen!

mehr zu radioaktivem Amalgam und Krankheiten: www.radiumforschung.com