Ingo Schrader

 Krankheitsprävention und Ursachenforschung

Energetische Analysen und Korrekturen

 Präventologe® im Berufsverband deutscher Präventologen 

 

Home Nach oben Amalgam Arteriosklerose Bachblüten Ballaststoffe Calcitonin Chakren Chrom Darmgesundheit Elektrosmog Enzyme Erdstrahlen Entschlacken Germanium Gifte Heilpflanzen Homotoxikosen Hyperaktiv Intoleranzen INCI-Liste Isopathie Ihre Entscheidung Kräuter-Spagyrik Meridiane Milch Milz Mineralstoffe MSM Organsprache Salz Sauer oder basisch Schilddruese Schimmelpilze Schmerzen Schwermetalle Thai-Medizin Wasser Wesenheiten Zahnherde

Calcitonin

Calcitonin


Was ist Calcitonin?

Calcitonin ist ein Hormon, das nicht nur in der Schilddrüse gebildet wird sondern auch in Zellen der Nebenschilddrüse und der Bauchspeicheldrüse. Von dort gelangt es in die Blutbahn, wo es an der Regelung der Kalzium- und Phosphatkonzentration beteiligt ist.

Calcitonin senkt den Blut-Kalzium-Spiegel, indem es den Kalziumabbau aus den Knochen hemmt und die Ausscheidung von Kalzium über den Urin fördert.

Reguliert wird seine Herstellung und Abgabe durch die Kalzium-Konzentration im Blut: Wenn eine hohe Konzentration vorliegt, wird vermehrt Calcitonin freigesetzt. Ist nur wenig Kalzium im Blut, wird auch dementsprechend weniger Calcitonin gebildet.

Woraus wird der Calcitonin-Wert bestimmt?

Calcitonin wird im Blut bestimmt.

REFERENZ-/NORMALWERTE

Einheit

Erwachsene

bis 10 ng/l

 

In welchen Fällen ist der Calcitonin-Wert zu niedrig?

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) ist eine zu niedrige Calcitonin-Konzentration festzustellen.

In welchen Fällen ist der Calcitonin Wert zu hoch?

Bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) und einem Schilddrüsenkarzinom ist eine erhöhte Calcitonin-Konzentration zu messen. Dabei wirkt Calcitonin im Fall des Karzinoms als Tumormarker.

Quelle Netdoktor