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Ingo Schrader
Krankheitsprävention und Ursachenforschung Energetische Analysen und Korrekturen Präventologe® im Berufsverband deutscher Präventologen® |
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Die Kraft des Entschlackens verstehen und nutzen
Was bedeutet der Begriff „Schlacken“?
Volkstümlich: „Schlacken“ sind jene schädlichen Stoffe, die den Körper bei der optimalen Erfüllung seiner täglichen Aufgaben stören und behindern.
Verschlackung aus medizinischer Sicht ist ein körperchemischer Vorgang, bei dem eine Säure in ein Salz unter Zuhilfenahme von Mineralstoffen überführt wird.
Woher kommen die Säuren?
Harnsäure aus Fleischgenuss und dem normalen Zellverfall, Milchsäure aus körperlicher Anstrengung unter Sauerstoffmangel, Gerbsäure aus Kaffee, Schwarztee, Nikotin, Essigsäure durch raffinierten Zucker, Schwefelsäure aus zurückgehaltenen „Winden“, Acteylsalicylsäure aus der Aufnahme von Schmerzmitteln, Salzsäure bei Stress, Angst und Ärger, Salpetersäure aus gepökeltem Fleisch und Käse mit Nitratzusatz.
Wie entsteht Verschlackung?
Säuren müssen durch Mineralstoffe neutralisiert werden, damit sie nicht Zellen, Organe und Drüsen angreifen. Fehlen freie neutralisierungsfähige Mineralstoffe, so werden diese aus den Depots von Haut, Haarboden, Nägeln, Zähnen, Knochen, Blut und Knorpeln gelöst. Wird der Organismus mit Säurefluten überschwemmt (der Organismus ist „übersäuert“) geraten Tausende von Stoffwechsel- und Immunreaktionen im Körper in Bedrängnis und dies löst eine Reihe von Beschwerden aus.
Wie macht sich die Verschlackung bemerkbar?
Bei der Ablagerung= Verschlackung setzt der Organismus auf eine „Hierarchie der Lebenswichtigkeit“, so dass bei andauernder Verschlackung lange Zeit ein relatives subjektives Wohlbefinden erhalten bleibt.
Es wird als erstes das Fettdepot missbraucht mit Symptomen wie Verstopfung oder Durchfall, Appetitlosigkeit oder Heißhunger, Sodbrennen, schlechter Atem, Abgeschlagenheit. Als nächste Müllhalde muss das Bindegewebe herhalten (bei Frauen besonders das Unterhautbindegewebe, deutliches Zeichen Cellulite); es zeigen sich Missbefindlichkeit wie Mandelentzündung, „brennende“ Füße, kalte Füße. Später Entmineralisierung und Verschlackung von Muskeln, Knorpeln, Bandscheiben, Knochen, Blutgefäße und zuletzt der legenswichtigen Organe Niere, Galle (Steinbildung), Kopf und Herz.
So entstehen im Laufe der Zeit die verschiedenen Krankheiten: Haarausfall, Allergien, Neurodermitis, Immunschwäche, Gelenks- Knochenerkrankungen, Leber- und Nierenschwäche bis hin zu den legensbedrohlichen Infarkten, „Schlack“anfall oder Krebserkrankungen.
Was geschieht bei der sinnvollen Entschlackung?
Wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse sprechen vom „Dreisprung der Entschlackung“:
1. Neutralisierung und Bindung der Schlacken und Gifte im Körper durch bioverfügbare
Mineralstoffe.
2. Lösen und Ausleiten
3. Remineralisierung der geleerten Basendepots
Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, bioaktive Substanzen in Pflanzen, Obst und Gemüse sowie feinstoffliche Information spielen dabei eine sehr wichtige Rolle.
Säure-Basen-Ausgleich:
geben Sie hierzu Suchbegriffe wie Basenkur , basisches Badesalz, Basenprodukte ein. Da nicht jedes ,was Sie der Beschreibung nach kaufen möchten für sie sinnvoll ist, biete ich die Austestung an.
Ziel der Kur ist:
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Reduzierung von Schlacken | |
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Entgiftung des Organismus | |
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Säuren neutralisieren, Basen bilden | |
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Stärkung des Immunsystems | |
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Positivwirkung auf Herz-Kreislauf-System | |
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Verzögerung des Alterungsprozesses | |
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Reduzierung des Cholesterins | |
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Förderung des Idealgewichts | |
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Reduzierung der aggressiven freien Radikalen |
Über die Auraanalyse oder die persönliche Testung finde ich auch für Sie die richtigen Präparate.