Ingo Schrader

 Krankheitsprävention und Ursachenforschung

Energetische Analysen und Korrekturen

 Präventologe® im Berufsverband deutscher Präventologen 

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Erdstrahlen

Internetfundstück mit roten Anmerkungen von mir!

 

 "Das sicherste Mittel, die Gesundheit zu ruinieren, ist ein krankes Bett!"

sagte schon Paracelsus..


Der Schlafplatz soll ein Ort der Ruhe und Kraftschöpfung sein. Viele Menschen stehen jedoch gerädert und erschöpft auf. Die Ursachen dafür sind meistens nicht bekannt. Sehr oft ist in diesen Fällen der Bettplatz durch eine so genannte Störzone - geopathische Zone - belastet (Anmerkung: diese Störzonen sind nicht generell schlechte Plätze, sondern nur als Schlaf- oder Ruheplatz ungeeignet. Für andere Tätigkeiten z.B. Meditation können solche Plätze durchaus positiv sein. Nachfolgend ist der Begriff "Störzone" nur in Verbindung mit einem Schlafplatz zu sehen).

Die Länge der Einwirkzeit spielt hier die Rolle! Manche Menschen arbeiten auch so lange ,wie sie schlafen!

Störzonen, über unterirdischen Wasserläufen, Erzadern, Erdverwerfungen, Gitternetzen etc sind noch nicht wissenschaftlich bewiesen worden, weil das mit den derzeit zur Verfügung stehenden Messgeräten nicht möglich ist. Es kommt aber nicht darauf an, ob bestimmte Zusammenhänge bereits naturwissenschaftlich nachgewiesen sind. Entscheidend ist allein, ob ernstzunehmende Erfahrungen zu diesen Zusammenhängen vorliegen. Mit einem kategorischen Nein, sollte die offizielle Wissenschaft etwas bedächtiger umgehen. Lehrt doch die Entwicklung der Naturwissenschaft, dass so manches was als Gesetz galt, neu geschrieben werden musste.

Vieles, was als wissenschaftliche Sonderleistung sogar mit dem Nobelpreis ausgezeichnet worden ist, hat sich nachträglich als falsch herausgestellt.

Das Ursachen-Wirkungs-Verhältnis von „Erdstrahlen“ und Krankheit kann bis heute noch nicht bewiesen werden, da nicht einmal die Ursache naturwissenschaftlich eindeutig beweisbar ist. Es gibt aber bereits Studien, die einen solchen Zusammenhang als sehr wahrscheinlich erscheinen lassen. Die Lektüre der Bücher von Dr.Josef Oberbach ist hier sachdienlich.

Im Allgemeinen reagieren Menschen auf so genannte Störzonen mit den unterschiedlichsten Symptomen, z.B. mit Schlaflosigkeit oder mit Kopfschmerzen. Sensitive Personen reagieren natürlich stärker auf die negativen Einflüsse. Wird der Bettplatz gewechselt, stellt sich dagegen oft eine Verbesserung ein. Die Reaktion auf solche Störzonen ist nicht immer gleich bleibend, es gibt durchaus Zeiten ohne Befindlichkeitsstörungen. Weil auch noch andere Einflüsse den Schlafplatz beeinträchtigen können (z.B. Elektromagnetische Felder) und die biophysikalischen Felder nicht immer gleich stark sind (z.B. schwankt das Wasservorkommen im Erdinneren jahreszeitlich) wird die Qualität des Schlafplatzes nie wirklich konstant bleiben.

Störzonen oder Reizzonen können von sensitiven Menschen, die den Umgang mit Rute, Pendel oder Biosensor gelernt haben und die Gesetzmäßigkeiten beachten, aufgespürt werden. Sie benutzen diese Geräte als Antenne für das "Sensorium des Menschen", für das Muten. Die Ergebnisse der Mutung hängen weitgehend von der Sensibilität des Menschen, der körperlichen, geistigen und seelischen Verfassung und von seinem Wissen ab. Keineswegs kann die Mutung mit beweiskräftigen Messergebnissen gleichgestellt werden, weil es sich ja um ein "Fühlen" handelt. Die Mutung mit Rute, Pendel oder Biosensor kann jedoch in der Hand eines seriösen und erfahrenen Radiästheten, wertvolle Hinweise bei der Auswahl eines guten Schlafplatzes geben.

Leider wird von einigen Rutengängern insofern Panik bei Betroffenen geschürt, dass das Auftreten von schweren Krankheiten direkt mit einem belasteten Schlafplatz in Zusammenhang gebracht wird. Wenngleich Indizien für einen Zusammenhang von einem belasteten Schlafplatz und dem vermehrten Auftreten von gewissen Krankheiten bestehen, kann daraus nicht geschlossen werden, dass man von einem belasteten Schlafplatz auch tatsächlich krank wird. Ein solcher Schlafplatz sollte als weitere Belastung des Körpers (zu den schon bestehenden Belastungen z.B. Umweltverschmutzung, Elektrosmog, vorhandene Erkrankungen) gesehen werden. Diese zusätzliche Belastung kann dann das Immunsystem überfordern und es kann zu einer Erkrankung kommen. Meistens bricht eine Erkrankung an der schwächsten Stelle (schon bestehende Schädigung) des Körpers, die sich über der Erdstrahlenzone befindet, aus.

Die per Computercheck getesteten Personen hatten immer 3-4 Belastungen!

Werden Störzonen von einem objektiv arbeitenden Rutengänger gefunden, dann sollten zunächst alle anderen Gegenstände, die auch einen negativen Einfluss auf den Schlafplatz haben können entfernt werden. Das können z.B. Elektroradiowecker, Heizdecke, Nachtspeicherofen, Federkernmatratze etc sein. Auch offene Spiegel im Schlafzimmer sind baubiologisch ungünstig, da sie eine Antennenrichtwirkung für Störfelder entfalten können.

Die mit den roten Leuchtziffern scheinen ganz schlimm zu sein! Einfach mal 4 Meter vom Bett wegstellen! Hat schon manchen besser schlafen lassen!

Man sollte nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen. Erst nachdem die angeführten Belastungsquellen entfernt wurden und keine Verbesserung bei den Mutungen eingetreten ist, sollte der Rutengänger einen „guten“ Schlafplatz suchen.

Die Ergebnisse der Mutung mit einem bioenergetischen Verfahren, sind abhängig von der Qualität des Testers (Rutengehers). Das es solche Tester gibt, sogar mit signifikant reproduzierbaren Testergebnissen, ist z.B. in der Arbeit dem Forschungsprojekt der TU-München (Literatur: Der Wünschelruten-Report ISBN:3-923819-05-6) sehr eindrucksvoll bewiesen worden.

Mit der "behavioralen Kinesiologie" (Ihr Körper lügt nicht) können Sie es auch am eigenen Leibe spüren, ob es da einen Unterschied gibt !

Oft werden von Rutengängern und anderen Beratern die verschiedensten „Entstörgeräte“ angeboten. Die Wirkungsweise ist zumeist nicht bekannt. Es ist auch schwer, eine Wirkungsweise zu beschreiben, wenn man nicht weiß, wogegen gewirkt werden soll (was genau „Erdstrahlen“ sind und wie sie wirken, weiß nicht wirklich jemand – siehe dazu die Seite „Erdstrahlen“).

Jedenfalls ist bei Rutengängern, die auch Sachen verkaufen, Vorsicht geboten.

 

Ca. 2800 v.Chr. war es in China schon Gesetz, dass die Bauplätze von Wünschelrutengängern vor Baubeginn getestet werden mussten. Heute ist das nicht mehr nötig. Man weiß ja heute, dass es keine Erd-Dämonen gibt!

Meiner Erfahrung nach sind Menschen mit Selen- und Omega 3 u.6 Fettsäurenmangel (Zellschutz)  und die, die eine hohe Belastung mit Schwermetallen haben, wesentlich empfindlicher!