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Ingo Schrader
Krankheitsprävention und Ursachenforschung Energetische Analysen und Korrekturen Präventologe® im Berufsverband deutscher Präventologen® |
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Aloe Vera: |
Aloe Vera unterstützt das Immunsystem, wirkt entgiftend und reinigend auf den Darm und das Lymphsystem. Sonderdruck aus Natur & Heilen
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Artischocke: |
Alle Teile der Pflanze sind bitter und fordern somit die Produktion der Verdauungssäfte, besonders die Gallensekretion. Hierdurch ist die Pflanze geeignet zur Behandlung bei allen Gallen- Leberbeschwerden ( z.B. hilft sie der Leber sich gegen Toxine und Infektionen zu schützen), Übelkeit, Verdauungsstörungen (Fettverdauung), aufgetriebenem Leib und bei Rheumatismus. Sie bewirkt zusätzlich eine Verminderung der Cholesterinkonzentration im Blut. Da sie den Blutzuckerspiegel deutlich senken kann, ist sie ein gutes Gemüse für Diabetiker.
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Echinacea: |
Sonnenhut gehört zu den wichtigsten medizinischen Heilpflanzen der Erde. Laut Untersuchungen stärkt er das Immunsystem und damit die Widerstandskräfte des Körpers gegenüber Bakterien- und Virusinfektionen (bei Grippe). Er hat antibiotische Fähigkeiten und hilft Allergien zu lindern außerdem wird er seit Jahrhunderten eingesetzt zur Stoffwechselsteigerung, entgiftend (blutreinigend), blutbildend und bei Herpesbläschen.
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Faulbaum: |
Der Faulbaum ist ein mildes, aber doch durchgreifend wirksames Abführmittel, das seine Wirkung im Dickdarm entfaltet. Angezeigt ist der Komplex bei Darmträgheit und Stuhlverstopfung, damit eine regelmäßige Entleerung und eine damit verbundene Entgiftung des Körpers gewährleistet ist.
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Gelber Enzian: |
Gelber Enzian ist ein starkes Bittermittel. Bitterstoffe regen die Magensäfte an, so dass die Verdauungsorgane besser mit einer schweren Mahlzeit fertig werden. Medizinisch wird Gelber Enzian bei Magenschwäche und zu wenig Magensaftsekretion - also bei chronischen und unspezifischen Magen und Darmbeschwerden, Anregung der Verdauungstätigkeit, zur Stärkung eines schwachen oder trägen Verdauungssystems und bei Sodbrennen verwendet.
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Ginseng |
Ginseng ist die berühmteste chinesische Pflanze. Sie wird wegen ihrem bemerkenswerten therapeutischen Nutzen schon seit etwa 7000 Jahren hoch geschätzt, und es wurden sogar Kriege um Ginseng-Wälder gerührt. Ein arabischer Arzt brachte den Ginseng im 9. Jahrhundert nach Europa. Die Fähigkeit der Pflanze, die Ausdauer und Widerstandskraft zu verbessern, wurde in der westlichen medizinischen Anwendung allerdings erst im 18. Jahrhundert allgemein bekannt. Ginseng wird traditionell eingesetzt zur Stärkung der körperlichen Abwehrkraft, zur allgemeinen Stärkung, bei Altersbeschwerden jeder Art, Vergesslichkeit, Merkschwäche, als natürliches Aphrodisiakum, bei Schmerzen der Lendenwirbelsäule, Gelenkssteifigkeit, chronischem Rheuma und Zittern. Einzigartig sind seine aphatogenen Eigenschaften. So zeigten Studien, dass Ginseng bei einer regelmäßigen Einnahme, die Fähigkeit des Körpers, sich an Hunger, extreme Temperaturen oder geistigen und emotionalen Stress zu gewöhnen, deutlich unterstützt.
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Ginkgo |
Ginkgo gehört zu einer sehr alten Gruppe von Bäumen, die bereits vor etwa 190 Millionen Jahren auf der Erde zu finden waren. In seiner chinesischen Heimat wird er schon lange als Arznei verwendet, aber seine therapeutische Wirkung hat man erst kürzlich untersucht, Die Blätter (oder ihr Extrakt) werden verwendet, um die Blutzirkulation zum Gehirn und damit unter anderem die Gedächtnisleistung zu verbessern. Außerdem ist der Ginkgo ein wertvolles Mittel gegen Asthma. Weitere Einsatzgebiete sind zerebrale, arterielle und periphere Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose, diabetische Gefäßschäden, Schwindel, kalte Hände und Füße, Ohrensausen (Tinitus).
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Goldrute und Birke |
Goldrute und Birke wirken allgemein entwässernd aber nicht reizend. Gute Erfolge lassen sich bei Nieren- und Gichtbeschwerden verzeichnen, weiter lösen sie Wasser-Stauungen in den Beinen auf, helfen bei Drüsenschwellungen (besonders der Lymphdrüsen), Arthritis, bei durch Harnsäure verursachten Hautausschlägen und Rheumaschüben und wirken wassertreibend bei Ödemen.
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Grapefruit-Kern |
Die Inhaltsstoffe der Grapefruit-Kerne wirken vor allem gegen Darmparasiten. Die reinigenden Eigenschaften des Grapefruitkerns sind hilfreich bei Candida albicans, bei Pilzen und bei dadurch ausgelösten Infekten. Als Folge solcher Erkrankungen kommt es zu Allergien, die durch Grapefruit-Kerne positiv beeinflusst werden.
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Hafer und Melisse: |
Beide werden zur Nervenberuhigung, Nervenschwäche, Depressionen und bei Erschöpfung verwendet, weiters beruhigen sie die Nervenenergie und sind so bei Schlaflosigkeit hilfreich. Hafer und Melisse haben schon so manchem - vor einer (schulischen) Prüfung die nötige Ruhe vermitteln können.
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Hirtentäschel |
Hirtentäschel wirkt kräftigend und krampflösend auf den weiblichen Unterleib und kann starke Menstruationsblutung verhindern. Auch die Passionsblume wirkt krampflösend und kann bei nervöser Unruhe im Klimakterium, also auch bei PMS beruhigen. Der Frauenmantel wird zur Kräftigung und Entstauung des weiblichen Unterleibs, bei Unterleibsentzündungen sowie Menstruationsstörungen empfohlen. Die Schafgarbe wird als blutstillendes Mittel und bei unregelmäßiger Regelblutung eingesetzt. Wichtige Einsatzgebiete für Hirtentäschel sind: Menstruationsprobleme, PMS und Wechseljahrbeschwerden.
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Ingwer |
Ingwer ist ein hervorragendes Mittel zur Aktivierung der Verdauungsvorgänge. Ingwer macht den Magen fit, regt die Galle an, fördert die Fettverbrennung, hilft bei Magenbeschwerden, ja sogar bei Magengeschwüren kann eine Behandlung mit Ingwer erfolgreich sein. Ingwer hilft gegen Übersäuerung des Magen-Darm-Traktes und bei Magenfunktionsstörungen. Unterstützend kann Ingwer auch gegen Reisekrankheiten eingesetzt werden.
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Johanniskraut |
Johanniskraut blüht zur Zeit der Sommersonnenwende und galt bereits im mittelalterlichen Europa als magische Pflanze zur Abwendung von Unheil. Medizinisch nutzte man es bei emotionalen und nervösen Beschwerden. Im 19. Jahrhundert kam das Kraut aus der Mode, jedoch kürzlich durchgeführte Forschungen haben das Interesse neu erweckt, da die Pflanze sich tatsächlich als wertvolles Mittel bei der Behandlung zahlreicher Beschwerden erwiesen hat. Es wird verwendet als Antidepressivum - besitzt eine aufhellende und euphorisierende Wirkung, pflegt und stärkt das Nervensystem, bei nervöser Erschöpfung, Schlafschwierigkeiten und körperlicher sowie geistiger Unruhe.
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Kürbis-Thuja , |
Kürbis wirkt leicht harntreibend und wird bei Frauen und Männern zur Behandlung von Nierenentzündung und anderen Harnwegserkrankungen genützt. Er ist auch ein natürliches Entwurmungsmittel besonders auch für Schwangere und Kinder, die keine stärkeren Mittel verwenden sollten. Bei Prostatabeschwerden ist Kürbis zur Verbesserung der Beschwerden ein therapeutisches Muss.
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Lapacho |
Lapacho wirkt allgemein stärkend auf den Organismus und steigert die Abwehrkräfte. Lapacho hilft den Darm zu reinigen und in weiterer Folge - durch den gesäuberten Darm- auch Hautunreinheiten zu beseitigen. Neueste Untersuchungen haben ergeben, dass sich Lapacho die Entgiftung und Entschlackung des Körpers unterstützt und sich bei Diabetes und als Zusatztherapie bei Krebsbehandlungen bewährt.
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Mistel |
Mistel wird hauptsächlich angewendet um Blutdruck und Herzfrequenz zu senken, weiters stärkt die Mistel das Herz und entlastet den Kreislauf, verringert Beschwerden in der Herzgegend, wirkt entkrampfend, senkt Reizbarkeit und Aggressivität, bei Kopfschmerzen und Angina pectoris. Seit kürzester Zeit wird Mistel meist auch bei Tinitus und epileptischen Anfällen eingesetzt.
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Preiselbeere |
Die Preiselbeere wird als wirksames Mittel bei Blasenentzündungen, sowie Entzündungen der Harn- und Gallenwege geschätzt. Sie wirkt aseptisch und atoxisch sowohl bei bakteriellen als auch viralen Infektionen, sowie konstitutions- verbessernd bei allen infektiösen Dispositionen und deren Nachwirkungen. Unterstützend wirken Orthosiphon und Kapuzinerkresse. Orthosiphon gilt als Nieren- und Blasenmittel und wird bei chronischen Entzündungen und Schrumpfniere empfohlen. Die Kapuzinerkresse ist ein immunstärkendes Mittel mit antibakterieller Wirkung, das bei allen chronischen und lang andauernden Infektionen besonders im Uro - Genital - Trakt und in den Bronchien empfohlen wird. Die wesentlichen Indikationen für Preiselbeere sind: Blasenentzündung, Nierenentzündung und bei chronischen Nierenleiden mit Ödemen.
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Quendel |
Quendel wirkt stark antibiotisch bei Bakterien- und Pilzinfektionen. Man verwendet ihn bei Halsschmerzen, Erkältungen, Grippe, Husten, Keuchhusten, Atemwegsinfektionen und Bronchitis und zwar meist als Sirup. Durch seine abschwellenden Eigenschaften hilft Quendel auch bei verstopfter Nase, Nebenhöhlenentzündung, Mittelohrkatarrh, und ähnlichen Beschwerden. Mit dieser Pflanze hat man auch Faden- und Spulwürmer bei Kindern behandelt, ferner Blähungen und Koliken.
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Rotes Weinlaub |
Rotes Weinlaub wirkt durchblutungsfördernd und reinigt sozusagen die feinsten Gefäße (Kapillaren). Die Inhaltstoffe des Weinlaubs tragen dazu bei, die Venendurchblutung zu verbessern und das Risiko von venösen Stauungen und Wasseransammlungen in den Beinen zu verringern. Rotes Weinlaub ist daher ein beliebtes Mittel bei müden, schweren Beinen (ein erstes Anzeichen venöser Abflussprobleme), Besenreisern und Krampfadern.
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Rosskastanie |
Rosskastanie ist das Mittel der Wahl bei jeder Art von Venenbeschwerden z.B. Krampfader, Varizen (Besenreiser) und Hämorrhoiden. Wirkt zusammenziehend und entzündungshemmend; kann die Wände von schlaffen oder gedehnten Blutgefäßen stärken und wird bei Wasser in den Beinen eingesetzt.
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Salbei |
Durch die Kombination von antiseptischen, entspannenden und zusammenziehenden Inhaltstoffen eignet sich Salbei für alle Formen von Hals- und Rachen- beschwerden, wie Hustenreiz oder Heiserkeit, wirkt schleimlösend bei chronischem Schnupfen, Heuschnupfen, Asthma bronchiale und Bronchitis. Wird eingesetzt bei Schleimhaut-Entzündungen von Augen und Nase. Auch für kleine Geschwüre im Mundbereich und bei wundem Zahnfleisch wird Salbei verwendet. Traditionell wird Salbei auch bei unregelmäßiger Periode angewendet.
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Schöllkraut |
Schöllkraut wirkt schwach beruhigend und krampflösend auf Bronchien, Darm und Gallenblase sowie Galle treibend. Darum wird Schöllkraut bei Darmbeschwerden, Gallen- und Lebererkrankungen eingesetzt. Ferner in der Naturtherapie zur Entgiftung und bei Entschlackungskuren, als Begleittherapie bei Leberkarzinomen und gegen Schwangerschaftserbrechen.
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Teufelskralle |
In der Naturmedizin gilt die Teufelskralle vor allem bei Arthrose, Arthritis und bei sämtlichen rheumatischen Gelenkserkrankungen als äußerst hilfreich. Sie hat eine entzündungshemmende und in weiterer Folge eine schmerzstillende Wirkung.
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Topinambur |
Topinambur ist bekannt für seine Verdauungsfördernde und Hungerdämpfende Wirkung. Er wird daher vor allem bei Diäten, zur Gewichtsabnahme und Reduzierung des Hungergefühls empfohlen. Spargel unterstützt die Anwendung, denn er wirkt entwässernd und wird daher bei Entschlackungs- und Entgiftungskuren, sowie Gewichtsreduktionsdiäten eingesetzt. Die wesentlichen Indikationen für Topinambur sind: Hungerdämpfung, Gewichtsreduktion bei Übergewicht und bei nicht krankhafter Fettleibigkeit, Entwässerung, Entschlackung und Entgiftung.
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Weißdorn |
Weißdorn ist eine äußerst wertvolle Heilpflanze. Im Mittelalter galt Weißdorn als Symbol der Hoffnung und wurde bei vielerlei Beschwerden angewendet. Heute verwendet man ihn hauptsächlich bei Herz- und Kreislaufstörungen, zur Harmonisierung bei Bluthoch- und Niederdruck, Angina pectoris, Atemnot, allgemeine Schwindel- und Schwächezustände, Nachbehandlung von Herzinfarkten, Herzwassersucht, Herzverfettung, krampfartigen Herzschmerzen, Herzstiche, zerebrale Durchblutungsstörungen und Bleichsucht. Westliche Pflanzenheilkundler sehen im Weißdorn buchstäblich eine "Nahrung für das Herz", die den Blutfluss zum Herzen verstärkt und den normalen Schlagrhythmus wieder herstellt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben diese Wirkung bestätigt.
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Yohimbe |
Yohimbe wird seit langem als stärkendes und aphrodisierendes Mittel zur Potenzsteigerung bei Impotenz oder sexueller Unlust eingesetzt. Yohimbe wirkt allgemein leistungssteigernd, den Kreislauf anregend und beugt vorzeitigem Altern vor.
TTM --Traditionelle thailändische Medizin
bioenergetisches Testen- siehe www.tensorseminare.de