Ingo Schrader

 Krankheitsprävention und Ursachenforschung

Energetische Analysen und Korrekturen

 Präventologe® im Berufsverband deutscher Präventologen 

 

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Arteriosklerose

 

Arteriosklerose: der stille Beginn


Wir werden häufig mit Stresssituationen konfrontiert, die den Körper stark beanspruchen. Dies geschieht beispielsweise bei körperlichem und psychischem Stress, in Belastungssituationen, in der Rekonvaleszenz oder durch Umwelteinflüsse. Stress, falsche Ernährung, Rauchen und Bewegungsmangel sind Risikofaktoren für die Arteriosklerose (Arterienverkalkung). Im Laufe vieler Jahre lagern sich an den Innenwänden der Arterien Blutbestandteile wie Cholesterin und Kalk ab. Diese Vorgänge beginnen bereits zwischen dem zwanzigsten und dreißigsten Lebensjahr und schreiten zunächst im Stillen fort bis sie sich beim älteren Menschen als echtes Gesundheitsproblem bemerkbar machen.

Ein chronischer Entzündungsprozess

Durchblutungsstörungen sind die Folgen der Arteriosklerose (Arterienverkalkung), einer chronisch entzündlichen Erkrankung der Arterien. Die Entzündung an der Arterienwand lockt eine Vielzahl von Immunzellen an, deren Aufgabe es ist, die während der Abwehrreaktion entstehenden Schadstoffe abzubauen. Bei einer akuten Entzündung ist diese erhöhte Immunaktivität nötig, bei einer chronischen Erkrankung wie der Arteriosklerose hingegen werden immer neue Schadstoffe abgelagert, und die Entzündung wird chronisch. Durch die dauernd erhöhte Aktivität der Immunzellen werden auch gesunde Körperzellen angegriffen, so dass an den glatten Wänden der Blutgefässe kleine Verletzungen entstehen, an denen sich Ablagerungen (arteriosklerotische Plaques) bilden.
Die Ablagerungen führen zu einer Verengung der Blutgefässe, was eine verminderte Durchblutung zur Folge hat. Die betroffenen Gebiete werden nur noch unzureichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt. Erste Symptome der Durchblutungsstörungen sind:

bullet Kribbeln
bullet Ameisenlaufen
bullet Schwere- und Spannungsgefühl in den Beinen und Armen
bullet Einschlafen von Händen und Füssen, sowie Wadenkrämpfe

Im späteren Verlauf machen sich Funktionsstörungen in den verschiedenen Körperregionen bemerkbar: in den Beinen (Schaufensterkrankheit, Raucherbein), im Herzmuskel (Angina pectoris, Herzinfarkt) und im Gehirn (Gedächtnisschwäche, Hirnschlag).

2. Unterstützung körpereigener Schutzmechanismen


Stress im Alltag bedeutet auch Stress für unser Immunsystem. Es entstehen so genannte "freie Radikale", das sind aggressive Sauerstoffverbindungen, die das Immunsystem schwächen. Die Heilpflanzen in PADMA 28 liefern Stoffe, die diese freien Radikalen neutralisieren. Das Präparat unterstützt die körpereigenen Schutzmechanismen.

3. Eine Kur zur Vitalisierung


Regelmäßig wiederkehrende Belastung können zu einer Übersäuerung des Körpers führen, die sich z.B. in Frühjahrsmüdigkeit zeigt. Die pflanzlichen Schutzstoffe von PADMA 28 vitalisieren den gestressten Körper.

4. Damit Sport nicht schadet

Hohe Belastung durch Leistungssport stellt hohe Anforderung an den Körper, was zu Entzündungen und langfristigen Schäden führen kann. PADMA 28 kann Entzündungen vorbeugen und die Regenerationszeit verkürzen.

Wirkmechanismus

PADMA 28 wirkt durchblutungsfördernd, entzündungshemmend und antioxidativ. Diese Wirkungen entstehen durch die Vielfalt an wertvollen Heilpflanzen und werden von aktiven Stoffgruppen wie Polyphenolen (Flavonoide, Tannine), ätherischen Ölen und Kampfer hervorgerufen.

Weitere Informationen

Weitere Informationen finden Sie in der Broschüre "Gesunde Durchblutung", die Sie gratis in Ihrer Drogerie oder Apotheke der Schweiz erhalten oder hier online bestellen können.

Ob Padma 28 oder ein anderes Kräutermittel für Sie sinnvoll ist - warten Sie die Auraanalyse ab! Nach den Lehren der Isopathie kann Arteriosklerose auch durch Erreger der Mucor-Zyklode entstehen.

Padma 28 kann auf Privatrezept vom Arzt verordnet werden.