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Schwermetalle

 

Informationen zu Schwermetallen

Ein weiteres spezialisiertes Entgiftungsorgan sind die Nieren, welche Toxine aus dem Blut filtern

und im Urin lösen. Der einfachste Weg, um die korrekte Funktion der Nieren zu kontrollieren, ist

das Beobachten des Nierenproduktes - des Urins. In Spitälern werden Urinproben routinemäßig

durchgeführt, um Nieren-Störungen frühzeitig zu erkennen. Typische Krankheiten, welche mittels

Urinproben ermittelt werden können, sind: Diabetes, Nierensteine und chronische Infektionen.

 

Schwermetalle

bitte nicht verwechseln mit den organischen Mineralstoffen und Spurenelementen

Chrom IV auf dem Motorradschutzblech- Chrom III in Linsen

 

Schwermetalle (Cadmium, Quecksilber, Blei, Zink, Kupfer und Chrom) sind besonders für die

Nieren hochtoxisch (sehr giftig). Jedes wirkt auf ähnliche Weise, aber mittels unterschiedlicher

Mechanismen.


Alle  blockieren  sie  die  natürlichen Entgiftungsfunktionen des Körpers und müssen daher

unbedingt aus dem Körper ausgeleitet werden. Nachfolgend eine Beschreibung der wichtigeren

toxischen Schwermetalle.

 

Blei

• Blockiert die   Funktion   der Mitochondrien, wodurch die Zellen geschwächt werden und

   keine  Substanzen mehr absorbieren können.

• Hauptsächlich Behinderung spezifischer Hirnfunktionen, speziell bei Kleinkindern.

Quellen: Farben, Benzin, Batterien, gewisse Wasserleitungen, farbige Tinte, Kosmetika,            

             Haarfärbemittel, Pestizide, Industrieanlagen.

Cadmium (Raucher)

• Nierenschädigungen, Anämie, Verlust   von   Knochensubstanz und Mineralien

• Reagiert mit Proteinen, wird in den Nieren konzentriert

• Ersetzt Zink in Enzymen und verändert damit Enzym-Reaktionen

Quellen:  Gewisse Regionen weisen natürlich hohe Cadmium-Konzentrationen auf; Plastik, Batterien, Amalgam, Gummi,  Fisch, Marihuana, Cola, Instant-Kaffee , Farben, Düngemittel

Kupfer

• Verursacht   Stottern,   Hautirritationen, Schlaflosigkeit (Hyperaktivität bei Kindern)

• Stört die Integration von Vitamin C und damit alle Stoffwechselvorgänge, an welchen

   Vitamin C beteiligt ist

Quellen: Kupferleitungen und Kochgeräte mit Kupferlegierungen, Eismaschinen, Amalgam,

              Düngemittel, verschiedene Nüsse, Gelatine, Bier, Schokolade und gewisse Süßwaren,

              Pille, gewisse Pilze

Quecksilber

• Reagiert mit anderen Enzymen und Proteinen in der Leber und vernichtet diese

• Schädigung des zentralen Nervensystems

• Behinderung spezifischer Hirnfunktionen, speziell bei Kleinkindern

• Wird  in  der Lebensmittelkette aufgespeichert, höchste Konzentration in den Nieren

       begünstigt das Wachstum von Viren, Bakterien und Pilzen.

       Streptokokken (Angina, Scharlach) ,Staphylokokken (Sinusitis, Tonsilitis ,Bronchitis ,

       Blasen –    und Prostataentzündung) Stäbchenbakterien (Legionellen, Listerien, Borelien)

        Ascariden und Oxyuren, Amöben, Viren (EBV, CMV, HIV ,Herpes, Herpes-Zoster-Varicella )

 

Nach Dr. Klinghardt ist Quecksilber im Gehirn verantwortlich für folgende Erkrankungen:

        Nervenerkrankungen, Alzheimer, multiple Sklerose, Parkinson, Gedächtnisstörungen,

        Schwindel, Depressionen, Wutanfälle,  Schüchternheit bei Jugendlichen, Stottern,

        Lernstörungen, Legasthenie, Seh- und Hörstörungen mit Tinnitus, Tumore, Immunschwäche

        und gleichzeitige Antibiotikaresistenz, Gelenksprobleme, Rheuma und Fibromyalgie..

 

        Quecksilber mache ängstlich, willenlos und begünstigt eine Opferhaltung- Bio 2/2005

        Die Opferhaltung kann wiederum zu Nackenproblemen führen! I.S.

        Darmsymptome mit Verstopfung und Candidainfektionen ---nach Antimykotikatherapie

        konnte nachgewiesen werden, dass das Quecksilber sich in Gehirn und Rückenmark

        ausbreitete.

 

Quellen:   Verbrennung  von   Kohlenstoff, industrielle Herstellungsprozesse,  Amalgam

               (Zahnfüllungen),   Klebstoffe,   Weichspüler, Kontaktlinsenmittel, Abführmittel, Fisch

 

                Eine Liste der gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe finden Sie hier!