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Ingo Schrader
Krankheitsprävention und Ursachenforschung Energetische Analysen und Korrekturen
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25 % „saure“ Nahrungsmittel
Nahrungsmittel mit Basenwirkung:
Obst /Früchte : Äpfel, Ananas, Aprikosen, Bananen, Birnen, Blaubeeren,
Brombeeren, Datteln, Erdbeeren, Feigen, Johannisbeeren,
Kirschen, Kiwi, Mandarinen, Maronen, Melonen, Nektarinen, Oliven,
Orangen, Pfirsiche, Papaya, Pflaumen, Stachelbeeren, Zitronen u.a.
Trockenobst: besonders Aprikosen, Feigen, Rosinen u.a.
Gemüse: Artischocken, Auberginen, Blumenkohl, Brokkoli, Endivien, Grünkohl,
Gurken, Karotten, Kohlrabi, Kopfsalat, Kartoffeln, Kürbis, Lauch,
Mangold, Paprika, Pastinaken , Radieschen, Rettich, Rosenkohl, Rote Beete,
Rotkraut, Rüben, Sauerkraut, Schnittlauch, Schwarzwurzeln, Sellerie,
Spargel, Spinat, Süßkartoffeln, Tomaten, Wirsing, Zucchini, Zwiebeln
Pilze: Champions, Pfifferlinge, Steinpilze
Hülsenfrüchte: Erbsen, Limabohnen, Sojabohnen
Getreide: Hirse, Amaranth
Getränke: Wasser, stille Mineralwasser, naturreine Fruchtsäfte (ohne Zuckerzusatz)
Kräutertee, grüner Tee
Als Ergänzung- schwach Säure bildend:
Getreideprodukte: Brot und Brotwaren, Flocken, Nudeln ( Vollkorn !!)
Milchprodukte: Joghurt (kein Quark), fettarme Käsesorten
Alle Fleisch –und Wurstwaren, alle Weißmehlprodukte, Fisch/Meeresfrüchte, Wild/Geflügel, Zucker,
alle Süßwaren inkl. Kuchen etc., polierter Reis, Quark, alle zuckerhaltigen Getränke, Kaffee ,
alkoholische Getränke
Auch die schwersten chronischen Krankheiten, die heute die Menschheit plagen, wie Multiple Sklerose, Krebs und die ständig zunehmenden Krankheiten des rheumatischen Formenkreises haben als wichtigste Voraussetzung zur Gesundung die Normalisierung des Säure-Basen-Haushaltes. Herzinfarkt und Schlaganfall können ebenfalls durch Kostumstellung und hohe Basenzufuhr günstig beeinflusst oder sogar vermieden werden.
Quelle:Internet