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Ingo Schrader
Krankheitsprävention und Ursachenforschung Energetische Analysen und Korrekturen Präventologe® im Berufsverband deutscher Präventologen |
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| reguliert die Blutfette, reduziert das Gesamtcholesterin und das so genannte („böse“) LDL - Cholesterin und erhöht das („gute“) HDL-Cholesterin. | |
| verbessert die Wirkung von Insulin im Körper, | |
| sensibilisiert den Körper auf die Insulinwirkung. | |
| erhöht die Aufnahme von Aminosäuren in Herz, Leber und Muskulatur und verbessert die Eiweißneubildung. |
| Erhöhung der Cholesterin- und Triglyzeridwerte im Blut | |
| höhere Blutzuckerspiegel wegen schlechterer Insulinregulation. | |
| die Toleranz des Körpers auf Insulin wird reduziert. | |
| es kommt leichter zu Blutzuckerspitzen. | |
| die Nervenfunktion wird schlechter, es kommt zu so genannten peripheren Neuropathien (mit z.B. Empfindlichkeitsstörungen, Pelzigkeitsgefühlen, Fehlfunktionen der Organe etc.) |
| Stress, starken körperlichen Belastungen, | |
| Infektionen, | |
| Verletzungen oder schweren Krankheiten. | |
| Schwangerschaft, | |
| höheres Alter | |
| fettreiche Ernährung, | |
| hohe Zuckerzufuhr, | |
| Ernährung reich an raffinierten Kohlenhydraten |
Linsen, Vollkornbrot, Melasse, Hühnerfleisch, Hefe
Für Männer und Frauen ca. 50 – 200 ug / tgl.
Für therapeutische Zwecke liegt die Dosierung weit darüber.
Die tägliche Zufuhr von 100 bis 300 ug Chrom (als Chrom-Bierhefe ,Chrom - Picolinat oder als dreiwertiges Chrom (Cr3+)) tgl. gilt als ungiftig.
Auch eine Zufuhr von bis zu 1000 ug Chrom tgl. über mehrere Monate hat zu keinerlei Nebenwirkungen geführt. Es gibt jedoch eine Sonderform des Chroms (so genanntes hexavalentes Chrom), wie es in der Schwermetallverarbeitenden Industrie verwandt wird, das bei dauerhafter Exposition zu Hautentzündungen (Dermatitis) oder sogar Lungenkrebs führen kann.