Ingo Schrader

 Krankheitsprävention und Ursachenforschung

Energetische Analysen und Korrekturen

 

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Mineralstoffe

Mineralstoffe und Spurenelemente sind anorganische Elemente, die in der Erde vorkommen.  Sie werden von Pflanzen absorbiert und wir absorbieren sie von den Pflanzen, die wir als Nahrung zu uns nehmen.  Moderne Anbaumethoden, Umweltverschmutzung und Fast Food verursachen bei vielen Menschen eine Unterversorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen.

Der massive Gebrauch von Kunstdüngern ist eine weitere Ursache für die Zerstörung von Mineralstoffen in der Erde.

Schon ein minimaler Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen im menschlichen Körper kann einen negativen Einfluss auf die Gesundheit haben, da diese Stoffe eine wichtige Rolle als Co-Faktoren von Enzymen, Aminosäuren, Hormonen und der Energieproduktion  in den täglich ablaufenden Körperfunktionen haben.

Krankheiten ,die durch Mineralstoffmangel/ Übersäuerung entstehen finden Sie unter Säure-Basenhaushalt. 

Magnesium

hat viele wichtige Funktionen im Stoffwechsel.  Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass in den westlichen lndustrieländern Millionen von Menschen Magnesiummangel oder einen zu niedrigen Magnesiumspiegel haben, bedingt durch den Mangel in der Nahrung.

Notwendig zur Aktivierung der Aminosäuren.

Wichtig für die Herzfunktion, Muskeltätigkeit, Hormonproduktion, Knochenwachstum, Fettverbrennung und Energieproduktion.  Gute Wirkung bei Nervosität und Beinkrämpfen,    Depressionen, Migräne, PMS und Stress.

KALZIUM

Ohne Magnesium kann Kalzium nicht verwertet werden.

Wichtig für Knochen, Zähne, Muskeln und Herztätigkeit, und als Vorbeugung gegen Osteoporose.         Für ruhige entspannte Nerven, empfehlenswert bei Verspannungskopfschmerzen und Allergien.         Wirkt als natürliches Beruhigungsmittel.

Eisen

Für die Blutbildung im Knochenmark sowie viele Stoffwechselprozesse und Immunreaktionen ist Eisen unverzichtbar. Vitamin C verbessert die Eisenverwertung. 10- 20mg /Tag

Wichtig in Verbindung mit Eisen ist das Spurenelement Germanium.

Zink

Zink ist Bestandteil von 80 Metall - Enzymen und Cofaktor von 200 körpereigenen Enzymen die Zink für die Aufrechterhaltung ihrer Funktion benötigen. Es stabilisiert die Zellmembranen, fördert die Immunabwehr und ist beim Kollagenstoffwechsel beteiligt. Zink ist ein natürliches Antidot ("Gegenspieler") im Körper für Kupfer, Quecksilber, Cadmium und Blei. Eine unzureichende Zufuhr hat ungünstige Auswirkungen - vorwiegend auf das Immunsystem. Damit hat Zink für die Gesundheit des Menschen eine große Bedeutung. 5-25mg / Tag

 

Nur in dieser symbiotischen Weise

können Mineralien zusammen wirken.

 

 

Vergleichen Sie bitte mal die Spalte Calzium mit den Inhaltsstoffen eines herkömmlichen Anti-Osteoporose Präparates.

                                     Irgendetwas stimmt da nicht!

      Weiterhin spielt das Hormon Melatonin eine wichtige Rolle im Kalziumstoffwechsel und für den   

      Schlafrhytmus! Es wird von der Zirbeldrüse hergestellt- Elektrosmog kann das Funktionieren der Drüse erheblich beeinträchtigen!

So können meiner Meinung nach für eine Osteoporose ursächlich sein:

      jahrelange Übersäuerung, Elektrosmog und Erdstrahlen,

      Wassermangel ( Hormone können nicht in der richtigen Konsistenz hergestellt werden)

      Aminosäurenmangel (Tryptophan),

      Melatoninmangel (Hormon der Zirbeldrüse)

      Calzitoninmangel (Hormon von Schilddrüse,  Nebenschilddrüse und Bauchspeicheldrüse) ,

      Kalkstoffwechselstörungen aus der Aspergilluszyklode ( Prof. Enderlein)

      Kalziummangel und Mangel an einem oder mehreren oben in der Liste aufgeführten Mineralstoffen

      oder aber auch ein sekundärer Nährstoffmangel. ( Darm )

      Selenmangel bewirkt auch einen Gluthationmangel im Gehirn Dr. Klinghardt ab 53min

      Strontium gilt als " Knochenstabilitätselement" findet aber kaum Erwähnung!

https://www.youtube.com/watch?v=Y9UraZd31Yk&list=PLBHcu-xSY04fwI12-lh37MVgYIihp8Mfz

 

      Es können natürlich auch mehrere Faktoren auf einmal zutreffen!

 

Link zu dem selten erwähnten Spurenelement Germanium

 

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